Hier mal ein kleiner Blick in mein Zimmer und das Viertel drumrum:
Sonntag, 17. Mai 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009
Die kleinen Unterschiede
In einer Woche Australien fallen einem doch schon ein paar Unterschiede zu Deutschland auf. Neben den ganz offensichtlichen, wie dem Linksverkehr, anderen Steckdosen und einer anderen Währung sind es aber eher die kleinen Sachen die den Unterschied machen.
Auch wenn der Linksverkehr jetzt nicht so etwas besonderes ist, so hat er doch seine Auswirkungen auf den Alltag. Regelmäßig passiert es mir, wenn ich auf dem Bürgersteig gehe oder mich sonstwie im öffentlichen Raum bewege, dass das mir nur Menschen entgegen kommen und es häufiger wie sonst zu fast Zusammenstößen kommt, weil die Leute meist zu der Seite ausweichen wollen, die ich auch nehmen will. Ein kurzer Blick in über die Köpfe der Menschen zeigt dann meist, dass ich auf der "falschen" (rechten) Seite gehe. Also ab auf die linke Seite und das Leben wird leichter.
Über die Köpfe der Australier kann man sehr gut hinwegsehen, da hier sehr viele Asiaten gibt. Und die sind ja in der Regel nicht ganz so hochgewachsen. An dieser bunten Mischen an Leuten mag es auch liegen, dass sich die Leute sehr unterschiedlich dick anziehen. So sieht man zur selben Zeit am selben Ort eine Person, die nur in Flip-Flops, kurze Hose und T-Shirt trägt, neben jemandem stehen mit langer Hose, dicker Winterjacke, Schal, Handschuhen und Mütze stehen. Und das bei einem Wetter bei dem ich schwanke ob ich jetzt eine Jacke anziehen soll oder nicht.
Ein weiterer Unterschied, der auch schonmal hier im Blog angeklungen ist, ist die Bauweise der Häuser. Wenn man durch ein typisches Wohnviertel geht, stellt man schnell fest, dass es kaum Häuser gibt, die mehr als das Erdgeschoss umfassen. Auch fällt auf, dass die Häuser extrem eng nebeneinander stehen. 2 Meter sind da schon viel. Wenn man die Häuser dann betritt, wird man keine Wände Außenwände finden, die dicker sind als 15cm, so breit wie ein Ziegelstein eben ist. Wandisolation? Gibts nicht, vom Boden braucht man gar nicht erst anfangen. Ausgebaute Dachboden? Gibt es und ist schnell gemacht: einfach eine Holzverkleidung auch die Dachbalken und fertig, auch hier ist keine Isolierung notwendig! Wenn es schon keine Isolierung gibt, wird es doch wohl eine Heizung geben. Die gibt es, besteht aber meist aus einem Radiator oder Heizlüfter. In meinem Zimmer läuft der eigentlich immer, wenn ich da bin und nicht schlafe, auf der höchsten Stufe.
Auch wenn der Linksverkehr jetzt nicht so etwas besonderes ist, so hat er doch seine Auswirkungen auf den Alltag. Regelmäßig passiert es mir, wenn ich auf dem Bürgersteig gehe oder mich sonstwie im öffentlichen Raum bewege, dass das mir nur Menschen entgegen kommen und es häufiger wie sonst zu fast Zusammenstößen kommt, weil die Leute meist zu der Seite ausweichen wollen, die ich auch nehmen will. Ein kurzer Blick in über die Köpfe der Menschen zeigt dann meist, dass ich auf der "falschen" (rechten) Seite gehe. Also ab auf die linke Seite und das Leben wird leichter.
Über die Köpfe der Australier kann man sehr gut hinwegsehen, da hier sehr viele Asiaten gibt. Und die sind ja in der Regel nicht ganz so hochgewachsen. An dieser bunten Mischen an Leuten mag es auch liegen, dass sich die Leute sehr unterschiedlich dick anziehen. So sieht man zur selben Zeit am selben Ort eine Person, die nur in Flip-Flops, kurze Hose und T-Shirt trägt, neben jemandem stehen mit langer Hose, dicker Winterjacke, Schal, Handschuhen und Mütze stehen. Und das bei einem Wetter bei dem ich schwanke ob ich jetzt eine Jacke anziehen soll oder nicht.
Ein weiterer Unterschied, der auch schonmal hier im Blog angeklungen ist, ist die Bauweise der Häuser. Wenn man durch ein typisches Wohnviertel geht, stellt man schnell fest, dass es kaum Häuser gibt, die mehr als das Erdgeschoss umfassen. Auch fällt auf, dass die Häuser extrem eng nebeneinander stehen. 2 Meter sind da schon viel. Wenn man die Häuser dann betritt, wird man keine Wände Außenwände finden, die dicker sind als 15cm, so breit wie ein Ziegelstein eben ist. Wandisolation? Gibts nicht, vom Boden braucht man gar nicht erst anfangen. Ausgebaute Dachboden? Gibt es und ist schnell gemacht: einfach eine Holzverkleidung auch die Dachbalken und fertig, auch hier ist keine Isolierung notwendig! Wenn es schon keine Isolierung gibt, wird es doch wohl eine Heizung geben. Die gibt es, besteht aber meist aus einem Radiator oder Heizlüfter. In meinem Zimmer läuft der eigentlich immer, wenn ich da bin und nicht schlafe, auf der höchsten Stufe.
Sonntag, 10. Mai 2009
Wohnungssuche
Ich war erfolgreich bei der Wohnungssuche! Aber dazu später mehr. Erstmal kommt die Suche.
Nach dem ich hier angekommen bin, habe ich mich auf die Suche nach einem Zimmer gemacht und einschlägige Seiten im Internet konsultiert. Anzeigen raussuchen, Telefonnummern aufschreiben, Anrufen! Beim Anrufen gab es eigentlich recht wenig Probleme. Ich habe nur zwei Personen nicht verstanden, aber nach dem Tonfall und den Bruchstücken, die ich deuten konnte, hat es sich auch nur um Absagen gehandelt. Bei den Telefonaten ohne Kommunikationsschwierigkeiten habe ich dann auch ein paar Termine ausgemacht:
1. Versuch:
Ich sollte an einer Haltestelle abgeholt werden. Was auch mit ca. 30 min Verspätung und einem Telefonat zwischendurch passiert ist. Nach einem Spaziergang von 20 Minuten bleibt er vor einem Haus stehen. 1. Stockwerk, Veranda voll mit aufgeweichten Kartons. Naja, mal sehen wie es von Innen aussieht. Ähnlich. Kaum Möbel, Boden aufgerissen, Küche dreckig, keine Heizung, Risse in den Wänden. Ich könnte einen Tag später die WG auf vier Koreanern um Europäer erweitern...
Versuch 2 und 3 waren nicht wirklich spannend, sondern einmal einfach nur dreckig und das andere mal doch zu weit weg von der Arbeit.
4. Versuch:
Wieder lag ein Weg von ca. 25 min von einer Haltestelle aus hinter mir bevor ich vor dem Haus stand. Das sah von Außen ganz in Ordnung aus. Also erstmal klingeln. Man hört ein Kratzen und Scharren aus dem Haus und es wird geöffnet. Vor mir steht eine beleibte Dame die an zwei Krücken geht und ein vollgekleckertes T-Shirt an hat. Höflich Grüßen, man weiß ja nie was noch kommt. Ich mache einen Schritt in das Haus und werde förmlich von BHs, Negligés, Strappsen, Korsagen und allen anderen Arten von Dessous erschlagen. "Ich verkaufe die im Internet." war die Erklärung auf meinen wohl doch etwas überraschten Gesichtsausdruck.
Nach dem sich die Frau auf dem sehr zentral stehenden Sofa niedergelassen hat, dirigiert sich mich in alle Ecken des Hauses, die ich mir angucken soll. Das Zimmer war völlig in Ordnung, bis auf die Risse in der Wand, der Abwesenheit einer Heizung und dem ratten-großem Hund, der unter dem Bett hervorgeschossen kam als ich das Zimmer betreten habe.
Nachdem mir die Dame dann noch lang und breit ihr Lebensgeschichte erzählt hat, ich erfahren habe, dass sie seit 12 Monaten auf eine Operation wartet und wohl in 4 Monaten einen Termin hat, hab ich ich mich dann verabschiedet. Hund, Entfernung, Reizwäsche... Auf zum nächsten Termin!
5. Versuch:
Schon nach 4 Minuten Weg von der Haltestelle (von wo auch der Zug zur Arbeit fährt) aus stehe ich vor einem durchschnittlichem Haus. Ich werde von einer Frau in den Vierzigern durchs Haus geführt. Alles relativ alt, aber sauber. Das Zimmer ist möbliert mit einem großen Bett, Schreibtisch, Stuhl, Regal und ganz wichtig einem Radiator! Bettwäsche und Handtücher alles dabei. Einziger Nachteil das Zimmer hat neben den obligatorischen Rissen in den Wänden nur ein Fenster in der Decke. In der WG wohnen neben der Frau, die auch die Hausbesitzerin ist, noch ein 18 jähriger, der gerade ausgezogen ist und jetzt studiert, eine junge Frau und ein Zimmer ist im Moment leer, aber ab Montag vergeben ist.
Ich habe mich nach kurzen überlegen für den fünften Versuch entschieden. Und bin da heute eingezogen.
Die Risse, die ich in allen Häusern gesehen habe, sind wohl auf die Bauweise zurückzuführen. Eine Mauer aus Backsteinen und fertig. Isolierung gibt es nicht. Also bleiben Dehnungsrisse wohl nicht aus...
Nach dem ich hier angekommen bin, habe ich mich auf die Suche nach einem Zimmer gemacht und einschlägige Seiten im Internet konsultiert. Anzeigen raussuchen, Telefonnummern aufschreiben, Anrufen! Beim Anrufen gab es eigentlich recht wenig Probleme. Ich habe nur zwei Personen nicht verstanden, aber nach dem Tonfall und den Bruchstücken, die ich deuten konnte, hat es sich auch nur um Absagen gehandelt. Bei den Telefonaten ohne Kommunikationsschwierigkeiten habe ich dann auch ein paar Termine ausgemacht:
1. Versuch:
Ich sollte an einer Haltestelle abgeholt werden. Was auch mit ca. 30 min Verspätung und einem Telefonat zwischendurch passiert ist. Nach einem Spaziergang von 20 Minuten bleibt er vor einem Haus stehen. 1. Stockwerk, Veranda voll mit aufgeweichten Kartons. Naja, mal sehen wie es von Innen aussieht. Ähnlich. Kaum Möbel, Boden aufgerissen, Küche dreckig, keine Heizung, Risse in den Wänden. Ich könnte einen Tag später die WG auf vier Koreanern um Europäer erweitern...
Versuch 2 und 3 waren nicht wirklich spannend, sondern einmal einfach nur dreckig und das andere mal doch zu weit weg von der Arbeit.
4. Versuch:
Wieder lag ein Weg von ca. 25 min von einer Haltestelle aus hinter mir bevor ich vor dem Haus stand. Das sah von Außen ganz in Ordnung aus. Also erstmal klingeln. Man hört ein Kratzen und Scharren aus dem Haus und es wird geöffnet. Vor mir steht eine beleibte Dame die an zwei Krücken geht und ein vollgekleckertes T-Shirt an hat. Höflich Grüßen, man weiß ja nie was noch kommt. Ich mache einen Schritt in das Haus und werde förmlich von BHs, Negligés, Strappsen, Korsagen und allen anderen Arten von Dessous erschlagen. "Ich verkaufe die im Internet." war die Erklärung auf meinen wohl doch etwas überraschten Gesichtsausdruck.
Nach dem sich die Frau auf dem sehr zentral stehenden Sofa niedergelassen hat, dirigiert sich mich in alle Ecken des Hauses, die ich mir angucken soll. Das Zimmer war völlig in Ordnung, bis auf die Risse in der Wand, der Abwesenheit einer Heizung und dem ratten-großem Hund, der unter dem Bett hervorgeschossen kam als ich das Zimmer betreten habe.
Nachdem mir die Dame dann noch lang und breit ihr Lebensgeschichte erzählt hat, ich erfahren habe, dass sie seit 12 Monaten auf eine Operation wartet und wohl in 4 Monaten einen Termin hat, hab ich ich mich dann verabschiedet. Hund, Entfernung, Reizwäsche... Auf zum nächsten Termin!
5. Versuch:
Schon nach 4 Minuten Weg von der Haltestelle (von wo auch der Zug zur Arbeit fährt) aus stehe ich vor einem durchschnittlichem Haus. Ich werde von einer Frau in den Vierzigern durchs Haus geführt. Alles relativ alt, aber sauber. Das Zimmer ist möbliert mit einem großen Bett, Schreibtisch, Stuhl, Regal und ganz wichtig einem Radiator! Bettwäsche und Handtücher alles dabei. Einziger Nachteil das Zimmer hat neben den obligatorischen Rissen in den Wänden nur ein Fenster in der Decke. In der WG wohnen neben der Frau, die auch die Hausbesitzerin ist, noch ein 18 jähriger, der gerade ausgezogen ist und jetzt studiert, eine junge Frau und ein Zimmer ist im Moment leer, aber ab Montag vergeben ist.
Ich habe mich nach kurzen überlegen für den fünften Versuch entschieden. Und bin da heute eingezogen.
Die Risse, die ich in allen Häusern gesehen habe, sind wohl auf die Bauweise zurückzuführen. Eine Mauer aus Backsteinen und fertig. Isolierung gibt es nicht. Also bleiben Dehnungsrisse wohl nicht aus...
Freitag, 8. Mai 2009
Angekommen!
Ich bin angekommen und habe den ersten Tag in Melbourne überlebt. Gut, das war auch nicht besonders schwer!
Heute habe ich mit der Wohnungssuche begonnen und war auch halb erfolgreich. Ich könnte ab Sonntag in eine WG mit 4 Koreanern einziehen. Allerdings ist das Haus nicht so toll... Es ist relativ herruntergekommen und entsprechend verwohnt. Aber es ist auf jeden Fall schonmal gut zu wissen, dass man hier relativ leicht etwas bekommt. Jetzt muss ich nur noch sehen wie leicht es ist, etwas vernünftiges zu bekommen.
Ein weiterer wichtiger Punkt auf der To Do-Liste ist auch schon erledigt: eine australische Sim-Karte für mein Handy. War eigentlich auch gar nicht so schwer die zu bekommen: rein in den Laden, Karte kaufen, Internetcafe suchen, Karte Online aktivieren und schon bekommt man eine Fehlermeldung! Bitte rufen sie bei folgender Nummer an. Ergebnis: Kaufen sie sich ne neue Karte und melden sie sich dann nochmal. Nochmal 20$? Dazu hatte ich keine Lust. Also zurück in den Laden, übrigens kein spezieller Telekommunikationsladen, sondern einfach ein Kiosk, und dummstellen. Nach kurzer Zeit diskutiert der Verkäufer nicht mehr mit mir, sondern mit drei anderen Personen, die anscheind auch was zu sagen haben. Leider habe ich dabei kein Wort mehr verstanden, da es kein Englisch war. Nachdem die 4 Personen mit ihrer Diskusuion fertig waren, habe eine neue Simkarte in den Händen gehalten. Was will man mehr
So nun am Ende noch eine paar Photos von Australien, die ich aus dem Flugzeug gemacht habe:


Heute habe ich mit der Wohnungssuche begonnen und war auch halb erfolgreich. Ich könnte ab Sonntag in eine WG mit 4 Koreanern einziehen. Allerdings ist das Haus nicht so toll... Es ist relativ herruntergekommen und entsprechend verwohnt. Aber es ist auf jeden Fall schonmal gut zu wissen, dass man hier relativ leicht etwas bekommt. Jetzt muss ich nur noch sehen wie leicht es ist, etwas vernünftiges zu bekommen.
Ein weiterer wichtiger Punkt auf der To Do-Liste ist auch schon erledigt: eine australische Sim-Karte für mein Handy. War eigentlich auch gar nicht so schwer die zu bekommen: rein in den Laden, Karte kaufen, Internetcafe suchen, Karte Online aktivieren und schon bekommt man eine Fehlermeldung! Bitte rufen sie bei folgender Nummer an. Ergebnis: Kaufen sie sich ne neue Karte und melden sie sich dann nochmal. Nochmal 20$? Dazu hatte ich keine Lust. Also zurück in den Laden, übrigens kein spezieller Telekommunikationsladen, sondern einfach ein Kiosk, und dummstellen. Nach kurzer Zeit diskutiert der Verkäufer nicht mehr mit mir, sondern mit drei anderen Personen, die anscheind auch was zu sagen haben. Leider habe ich dabei kein Wort mehr verstanden, da es kein Englisch war. Nachdem die 4 Personen mit ihrer Diskusuion fertig waren, habe eine neue Simkarte in den Händen gehalten. Was will man mehr
So nun am Ende noch eine paar Photos von Australien, die ich aus dem Flugzeug gemacht habe:
Donnerstag, 7. Mai 2009
Bangkok: Ortszeit 6:50
Nachdem ich in Frankfurt ohne Probleme eingecheckt habe und einen Platz beim Notausgang bekommen habe, bin ich nun in Bangkok gelandet und letztendlich habe ich es in den Wartebereich vor dem Gate geschafft.
Warum letztendlich? Das Handgepäck, dass in Frankfurt ohne Probleme durch den Sicherheitscheck gelangt ist, war hier in Bangkok zu beanstanden! Da hatte sich doch tatsächlich noch eine Schere in den Tiefen des Rucksacks versteckt. Also wurde ich nachdem diese entdeckt wurde nochmal gründlich abgetastet und durfte auch noch meine Schuhe ausziehen.
Hier noch den bis zum Rückflug einzigen Eindruck, den ich von Thailand und Bangkok sammeln konnte: schwül, heiß, neblig (auch wenn das auf dem Foto nicht so rauskommt)
[Entweder das Bild jetzt oder Flug bekommen? Ich entscheide mich für die zweite Möglichkeit!]
Hier kommt das Bild:
Warum letztendlich? Das Handgepäck, dass in Frankfurt ohne Probleme durch den Sicherheitscheck gelangt ist, war hier in Bangkok zu beanstanden! Da hatte sich doch tatsächlich noch eine Schere in den Tiefen des Rucksacks versteckt. Also wurde ich nachdem diese entdeckt wurde nochmal gründlich abgetastet und durfte auch noch meine Schuhe ausziehen.
Hier noch den bis zum Rückflug einzigen Eindruck, den ich von Thailand und Bangkok sammeln konnte: schwül, heiß, neblig (auch wenn das auf dem Foto nicht so rauskommt)
[Entweder das Bild jetzt oder Flug bekommen? Ich entscheide mich für die zweite Möglichkeit!]
Hier kommt das Bild:
Samstag, 2. Mai 2009
Es geht los
Karlsruhe liegt hinter mir! Das Abenteuer beginnt!
Auch wenn das erste Teilstück meiner Reise von Karlsruhe nach Köln (Danke, N. aus K.) weniger durch Abenteuer und Überraschungen geprägt war, ist es doch schon Teil des großen und ganzen und gehört somit zum Abenteuer. Nach dem ich in Karlsruhe mit einer schönen Party von meinen Freunden verabschiedet wurde, habe ich in Köln noch ein paar Dinge zu erledigen! Ich muss mich entscheiden was ich jetzt mitnehme und was ich mir nachschicken lassen muss, weil 20 kg für 9 oder mehr Monate einfach zu wenig sind. Besonders dann, wenn man in dieser Zeit nicht nur Urlaub macht, sondern auch Arbeitet. So wird meine Outdoor-Wander-Ausrüstung wohl erst später zu mir stoßen. Dann muss ich noch ein paar Sachen kaufen. Zum Frisör sollte ich wohl auch noch mal gehen, damit man die Haaransammlung auf meinem Kopf wieder als Frisur bezeichnen kann. Und ganz wichtig: Ich muss mich hier noch von meiner Familie und Verwandtschaft verabschieden!
Am Mittwoch geht es weiter: Köln (6.5.09 vormittags) - Frankfurt - Bangkok - Melbourne (7.5.09 10Uhr MEZ oder 20Uhr AEDT)
Auch wenn das erste Teilstück meiner Reise von Karlsruhe nach Köln (Danke, N. aus K.) weniger durch Abenteuer und Überraschungen geprägt war, ist es doch schon Teil des großen und ganzen und gehört somit zum Abenteuer. Nach dem ich in Karlsruhe mit einer schönen Party von meinen Freunden verabschiedet wurde, habe ich in Köln noch ein paar Dinge zu erledigen! Ich muss mich entscheiden was ich jetzt mitnehme und was ich mir nachschicken lassen muss, weil 20 kg für 9 oder mehr Monate einfach zu wenig sind. Besonders dann, wenn man in dieser Zeit nicht nur Urlaub macht, sondern auch Arbeitet. So wird meine Outdoor-Wander-Ausrüstung wohl erst später zu mir stoßen. Dann muss ich noch ein paar Sachen kaufen. Zum Frisör sollte ich wohl auch noch mal gehen, damit man die Haaransammlung auf meinem Kopf wieder als Frisur bezeichnen kann. Und ganz wichtig: Ich muss mich hier noch von meiner Familie und Verwandtschaft verabschieden!
Am Mittwoch geht es weiter: Köln (6.5.09 vormittags) - Frankfurt - Bangkok - Melbourne (7.5.09 10Uhr MEZ oder 20Uhr AEDT)
Donnerstag, 30. April 2009
Noch eine Woche
Es wird ernst! In einer Woche werde ich australischen Boden betreten haben. Hier in Deutschland liegen die Vorbereitungen in den letzten Zügen:
Der ganze nervige Papierkram ist, soweit man in von Deutschland aus bewältigen kann, erledigt. Bleibt nur noch der australische Teil mit einem australischem Konto, Mietvertrag und wahrscheinlich Kaufvertrag für ein Auto.
Mein Zimmer ist bis auf die Möbel leer. Zumindestens fast. Wie immer, wenn ich umziehe, packt man zunächst all das Zeug ein, das leicht zupacken ist, sich thematisch sortieren läßt oder man als Füllmaterial für zu schwere Bücherkartons benutzen kann. Und was bleibt dann übrig? Dinge, die es in den letzten Jahren nicht geschafft haben, sich einen festen Platz in der "Ordnung" meinem Zimmer zu erkämpfen. Dinge, die sortiert werden wollen, bevor sie eingepackt werden können. Also heißt "fast" ist diesem Fall wohl, dass ich noch etwas zu tun habe.
Die Abschiedsfeier kommt morgen an die Reihe: einkaufen, kaltstellen, etwas Essen machen, weiter packen damitman mein Zimmer auch betreten kann.
Ab Sonntag werde ich bei meinen Eltern sein und mich von Köln und den Kölnern verabscheiden. Und am Mittwoch werde ich mich via Bangkok auf den Weg nach Melbourne machen!
Der ganze nervige Papierkram ist, soweit man in von Deutschland aus bewältigen kann, erledigt. Bleibt nur noch der australische Teil mit einem australischem Konto, Mietvertrag und wahrscheinlich Kaufvertrag für ein Auto.
Mein Zimmer ist bis auf die Möbel leer. Zumindestens fast. Wie immer, wenn ich umziehe, packt man zunächst all das Zeug ein, das leicht zupacken ist, sich thematisch sortieren läßt oder man als Füllmaterial für zu schwere Bücherkartons benutzen kann. Und was bleibt dann übrig? Dinge, die es in den letzten Jahren nicht geschafft haben, sich einen festen Platz in der "Ordnung" meinem Zimmer zu erkämpfen. Dinge, die sortiert werden wollen, bevor sie eingepackt werden können. Also heißt "fast" ist diesem Fall wohl, dass ich noch etwas zu tun habe.
Die Abschiedsfeier kommt morgen an die Reihe: einkaufen, kaltstellen, etwas Essen machen, weiter packen damitman mein Zimmer auch betreten kann.
Ab Sonntag werde ich bei meinen Eltern sein und mich von Köln und den Kölnern verabscheiden. Und am Mittwoch werde ich mich via Bangkok auf den Weg nach Melbourne machen!
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